NEU im April

Wir passen die Öffnungszeiten an und sind ab 1. April von Mittwoch bis Sonntag von 12 bis 18 Uhr für euch da!

UND - es gibt wieder Eiskaffee und Eis. Freut euch also auf sonnige Tage im Café oder auf unserer schönen Terrasse!

Das Sonntagsfrühstück gibt es ab April nicht mehr.

Teamtreffen voll guter Laune und Energie

Beim Café Bändel mitzuarbeiten ist aus vielen Gründen zu empfehlen! 

Allen voran die gute Stimmung, die bei uns herrscht. So wieder erlebt bei unserem letzten Teamtreffen Anfang Februar. Neben einer Rückschau auf das vergangene Jahr und interessanten Statistiken (z.B. wie viele Kuchen im Jahr 2024 gebacken wurden - ihr dürft mal schätzen und uns eine Mail dazu schreiben, Auflösung folgt ;-)) gab es eine Workshop-Einheit zur Zukunftsvision des Café. Wir durften uns überlegen, welchen Pokal das Café Bändel zu seinem fünfjährigen Geburtstag im Jahr 2027 wohl bekommen wird, was der Bürgermeister über das Café in seiner Rede sagt und welche Bilder bei dieser Feierlichkeit entstehen. Es war eine extrem kreative Zusammenarbeit mit tollen Ergebnissen.

Wenn ihr auch mitarbeiten wollt, ruft uns an 0721 - 47 06 88 90 oder schreibt eine Mail info@cafebändel.de. Wir suchen noch ehrenamtliche Mitstreiter*innen im Service und in der Backstube.

Freut euch auf neue Veranstaltungen im Februar und März!

Ganz neu im Programm haben wir zwei Seminare mit Nadine Brunner, zertifizierte Stress- und Burnout-Coach. Am 12. Februar geht es darum seine eigenen Grenzen zu erkennen und zu achten, in einem zweiten Termin am 11. März spüren die Teilnehmenden ihren inneren Antreibern und Glaubenssätzen nach.

In Beiertheim und Bulach leben viele Künstler*innen. Einige Werke konnten wir bereits im Café Bändel zeigen. Nun dürfen sich Kunstfreund*innen auf einen ganz besonderen Rundgang in einer Künstlerwerkstatt freuen. Gerd Grepp lädt in seinen Keller ein und zeigt seine unglaublich berührenden Skulpturen aus Holz, die mit Eisenteilen bestückt sind. (am 20. März um 17 Uhr, siehe Veranstaltungen)

Im Caféraum sind bald Fotos von Nadja Stemmer und Georg Schweitzer alias das änderungsatelier zu sehen, die die Wandlung des Raums von Salon Heidi in Café Bändel zeigen. (ab 22. März)

 





News von gestern

Rückblick auf unser erstes Kaffeehaussingen

Mit der Band Saitenband (Iris Bertholdt - Ukulele/Gesang, Bernhard Brande - Mandoline/Gesang, Markus Finke - Gitarre, Peter Schmidt – Kontrabass). Kunterbunt gemischte Songs, Oldies und Klassiker aus der Pop-, Rock- und Schlager-Hitparade werden auf eine ganz eigene Art und Weise gespielt und gesungen. Mitsingen ist ausdrücklich gewünscht. Liedblätter stehen zur Verfügung.



RÜCKBLICK auf den ersten Beiterheim-Bulacher Bänkletag in der Landesschau

Am 06. Juni fand in Beiertheim und Bulach ein ganz besonderes Event statt. Der "erste Bänkletag" der beiden Stadtteile! Initiiert vom Stadtteilkoordinator wurde im Vorfeld aufgerufen, am Bänkletag teilzunehmen und eine Bank rauszustellen und dann mit den Nachbarn ins Gespräch zu kommen.

Sogar in die Landesschau im SWR hat es der Bänkletag geschafft und ist hier - ab Minute 36:40 - "nachzuschauen": https://www.ardmediathek.de/video/landesschau-baden-wuerttemberg/landesschau-baden-wuerttemberg-vom-7-6-2024/swr-bw/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIwNjIzNjE

 


Möchten Sie nicht Platz nehmen?
Ausstellung von Bildern der Künstlerin Amei Hoffmann bis 28. Juli 2024 im Café Bändel

„Möchten Sie nicht Platz nehmen?“ Es gibt kaum eine passendere Einladung für ein Café.
Das Bändel-Team freut sich daher sehr, dass die Künstlerin Amei Hoffmann aus Bulach Bilder zu diesem Thema für unsere nächste Ausstellung zur Verfügung stellt.
Amei Hoffmann hat an der Karlsruher Akademie der Bildenden Künste studiert und sich im letzten Jahr dem Thema "Stühle" gewidmet.

Viele Fragen und Gedanken ranken sich um dieses Thema: Ein Stuhl dient der Entlastung, dem Ausruhen, dem Gespräch, dem Essen am Tisch. Der Stuhl kann aber auch Symbol für die Frage nach dem eigenen Platz, nach Sicherheit sein. Und steht ebenso für die Aufforderung, nicht sitzen zu bleiben, sich nur kurz niederzulassen.
Die Stühle von Amei Hoffmann wackeln, schütteln uns ab, feste Positionen und Perspektiven verschieben sich, verlieren ihr Fundament. Die Erkenntnis ist, dass alles im Wandel ist, dass es keine unumstößlichen Wahrheiten gibt, auch wenn es Einzelne gerne so hätten. Dennoch: für eine Weile dürfen wir Platz nehmen!

www.amei-malerei.de

AMEI, " Möchten Sie nicht Platz nehmen"
2023, Acryl auf Leinwand, 70 x100 cm

Freitag, 26. April 2024, 15 - 16 Uhr

Wie altern Tiere? Eine besondere Führung durch den Zoo Karlsruhe

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Elefant
Elefant

Im Zoo findet man viele Säugetierarten. Im Vergleich zum „Säugetier Mensch“ werden sie nicht so alt, schon gar nicht in der freien Natur.

Dennoch gibt es einige Tierarten wie Elefanten, Schimpansen, bzw. unter den Reptilien die Aldabra-Riesenschildkröten oder auch viele Großpapageienarten, die erstaunlich alt werden können.

Der verein jung und alt im quartier e.V. veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Zoopädagogik eine kostenfreie Führung, bei der es darum geht, wie diese Tiere mit dem Alter umgehen. Robert Girvan wird sie als Zoo-Scout auf der Führung begleiten. Treffpunkt ist an der "Einsichtsscheibe" beim Elefantenhaus.



"Meine Landschaften" Ausstellung mit Bildern von Gottfried Hörnle im Café Bändel




Die Bilder - der Ruhe, der Weite und des sanften Lichts - sind bis Ende April im Café Bändel zu sehen.








Ein (fiktives) Interview mit den Katzen, Nov 23
Seit einigen Wochen verschönern Katzen-Bilder à la Mondrian den Rote-Kreuz-Container an der Ecke Gebhard-/Breite Straße. Wir sprachen mit ihnen…
Wie kam es denn dazu, dass Sie hier einzogen?
Tja, der städtische Kinderhort in Beiertheim hat schon lange eine fruchtbare „Kooperations-Biografie“ mit dem Verein „Jung und Alt im Quartier e.V.“ und dem Café Bändel: Bei „Karlsruhe spielt“ war der Hort dabei, die Kinder haben im Café die Faschingsdekoration gemacht und jetzt ist das Container-Kooperations-Projekt hoch aktuell. Und wir Katzen spielen natürlich gerne mit!
Wieso wurden gerade Katzen als Motiv gewählt? Und das noch im Mondrian-Stil?
Wie Sie wohl wissen, haben Katzen in Beiertheim und Bulach eine lange Tradition. Der Bildhauer und Steinmetz Gerhard Karl Huber hat schon 1988 zwei von uns an der „Alb-Brücke“ verewigt. Jetzt sind die Kinder an der Reihe, uns zu porträtieren. Die Kinder sind, wie wir auch, ein wichtiger Teil des Quartierslebens, und sie wollen auch so gesehen werden. Kreativ sein fördert das Zugehörigkeitsgefühl im Stadtteil, der neu gestaltete Container soll dazu dienen. Die Anlehnung an die Bilder Mondrians finden wir Katzen sehr gelungen! Die Reduzierung auf die Grundfarben Rot, Blau, Gelb gefällt uns sehr, die Abstraktion und Übersetzung der lebendigen Katzen, die die Kinder ja kennen, in einfachen, geometrischen Formen ist einfach wunderbar und absolut genial!
Was war aus Ihrer Sicht die größte Herausforderung für Kinder und Erzieherinnen?
Die vertikale Malfläche war für die Kinder erstmal ungewöhnlich und nicht ganz einfach: Das verlangt ja eine andere Haltung als die Kinder es beim Malen gewohnt sind. Wir Katzen präsentieren uns gerne aufrecht und würdevoll, das kam uns also durchaus entgegen. Die Kinder sind zwischen 6 und 10 Jahre alt gewesen, da musste für jedes Kind nach was „Machbaren“ gesucht werden: Die Größeren haben mit Lineal die Linienstrukturen gezeichnet, die Kleineren kümmerten sich um die farbigen Flächen. Für Frau Winter und Frau Semmler, die Erzieherinnen die das Projekt hervorragend und beherzt begleitet haben, war wohl das Wetter die allergrößte Herausforderung – immer wieder war Regen angesagt! Darüber hinaus müssen solche Aktionen mit den Eltern abgesprochen werden, die Kinder werden in Kleingruppen eingeteilt und das Ganze muss in die Zeit- und Personalstruktur des Hortes integriert werden.
Wie zufrieden sind Sie mit dem Ergebnis?
Noch ist das Werk nicht beendet, es fehlen z.B. noch die Namen der „Künstler*innen“! Die Kinder, und vor allem wir Katzen, haben auf jeden Fall viel Spaß bei der Entstehung und Durchführung des Projektes. gehabt Es gab viele Begegnungen mit Passanten, die „unser“ gemeinsames Werk bestaunt haben. Die Kinder können auf jeden Fall sehr stolz darauf sein! Wir Katzen sind es auch!
Bilder: Veronika Drexler Text: Tupi Loehnert-Baldermann